Was jeder Einzelne von uns gerne wissen würde,
zumindest wenn er darüber nachdenken würde:
Was kann ich mit meinem Leben anfangen.
Wahrscheinlich hat es in allen menschlichen Gemeinschaften
jemanden gegeben, der diese Frage beantwortet hat und sie -
damit die Menschen sich an diese Antwort auch hielten -
dadurch verpflichtend gemacht hat, dass er sie ausgewiesen
hat als von einem übernatürlichem Wesen gesetzt.
Dieses Vorgehen nutzt die Beliebigkeit,
die Allem von Natur aus zur Verfügung steht,
damit es sich entwickeln kann.
Mit der Folge, dass es beliebig viele "Antworten" gibt mit
beliebig vielen Verhaltensvorschriften, was zwangsläufig
bis zu kriegerischen Auseinandersetzungen geführt hat.
•
Alles was vorhanden ist, ist in Entwicklung begriffen.
Das verstanden wurde, dass man Regeln setzen muss,
um das Miteinander 'sinnvoll' organisieren zu können,
war ein notwendiger Entwicklungsschritt.
Aber leider nicht zu Ende gedacht.
Die Freiheit, Regeln des Miteinanders kreieren zu können,
ist eine notwendige, aber leider keine hinreichende
Bedingung des Miteinander.
Alles, was vorhanden ist, besteht aus Elementaren Teilchen,
die sich beliebig miteinander verbinden konnten.
Diese ElementarTeilchen sind dauerhaft, bleiben ewig vorhanden.
Die Verbindungen, die entstehen, müssen miteinander verträglich
sein und zum Dauerhaft.bleiben des Ganzen beitragen.
Die Vorstellungen, die die Menschen sich bis jetzt geschaffen haben,
lassen sich an der Wirklichkeit nicht verifizieren. Es gibt
•
weder eine
"Ursache", die ein Geschehen kreieren könnte,
•
noch einen
"Schöpfer".
Elementare als Grundlage eines Denkens in Modellen ist funktional,
ist erprobt, hat sich bewährt.
•
Die Beliebigkeit ist die Chance,
immer neue Verbindungsstrukturen zu erproben.
Die Beliebigkeit ist die Freiheit, die erforderlich ist,
damit ein Werden der Wirklichkeit möglich ist und
damit wir die Regelmäßigkeiten verwenden können, um
die Wirklichkeit nach unseren Vorstellungen gestalten können.
Diese Freiheit ermöglicht aber auch ein zerstörerisches Handeln,
wodurch die Fortentwicklung
unserer Spezies sowie unseres Miteinanders verhindert wird.
•
Die zweite grundlegende Erkenntnis ist:
Es ist nicht möglich etwas zu schaffen, ohne zu wissen,
WOZU das gut sein soll, was da geschaffen werden soll.
Dies gilt für das Wissen, das wir schaffen wollen.
Dies gilt für die Sprache, die wir verwenden wollen.
Dies gilt für die Regeln des Miteinanders,
mit denen wir über das Miteinander entscheiden wollen.
•
Die Astrophysik hat festgestellt, dass unser Universum vor etwa
14 Milliarden Jahren in einem dauerhaften Allversum entstanden ist.
Das Allversum muss nach den Berechnungen der Astrophysik
etwa zwanzig Mal so groß sein wie unser Universum.
Diese Dauer hat gereicht, dass sich aus den dauerhaft vorhandenen
Elementaren Teilchen auf dem Wege von Versuch-und-Irrtum
Wesen mit Bewusstheit entwickelt haben: wir Menschen.
•
Wir haben diese Fähigkeit genutzt und festgestellt, dass
alles Dauerhafte, das vorhanden ist,
aus Elementaren Teilchen besteht.
Und wir sollten diese Fähigkeit nutzen, um die Funktionsprinzipien
zu entdecken, die unser Universum verwendet,
um Dauerhaftes zu schaffen.
Weil wahrscheinlich jeder Mensch
Bewusstheit besitzt, können wir
jeden Menschen auch die Verantwortung zugestehen für das, was
auf unserem Planeten und in unserem Universum vor sich geht.
• • •
Als ersten Schritt, unsere Bewusstheit zu nutzen, sollten wir
versuchen herauszufinden, wie
Wissenschaffen geht.
Für die Wissenschaft vom Wissenschaffen
haben wir mehrere Bezeichner:
Wissenschafts-
~theorie, ~philosophie, ~forschung, ~wissenschaft.
Unser Problem ist, dass wir nicht wissen, wie wir
entscheiden können, was
wissenschaffen ist.
• • •
. . .
• • •
Seit wir über Bewusstheit verfügen, ist es uns möglich zu erkennen,
dass das
Dauerhaft.bleiben in unserem Universum
auf
gesteuerter Regelmäßigkeit beruht.
Gesteuerte Regelmäßigkeit ist
sowohl ein
NaturProdukt als auch ein
KulturProdukt.
Um ein Geschehen steuern zu können, müssen WIR
Sinn, Zweck, WOZU eines KulturProdukts setzen.
Sinn, Zweck, WOZU eines NaturProdukts ist das Dauerhaft.bleiben.
• • •
Um erfolgreich handeln zu können, sollten
wir die Funktionsweise verwenden,
die unser Universums verwendet.
Zum Einen, weil unser Universum 14 Milliarden Jahre Zeit hatte,
auf dem Wege von Versuch und Irrtum herauszufinden,
welche Funktionsweise zu dauerhaftem Miteinander führt.
Zum Anderen, weil zwei verschiedene Funktionsweisen
ein dauerhaftes Miteinander verhindern würden.
Und zum Dritten, weil die Funktionsweise selbst.erklärend ist:
Alles, was dauerhaft bleiben soll, muss zum
Dauerhaft.bleiben des Ganzen beitragen.
• • •
Unser Forschen hat herausgefunden, dass alles, was vorhanden ist,
aus Elementaren Teilchen besteht, die sich beliebig
miteinander verbinden können.
Neue Verbindungen bleiben aber nur dann dauerhaft, wenn
sie zum Dauerhaft.bleiben des Ganzen beitragen.
Verbindungen, die nicht oder nicht mehr
zum Dauerhaft.bleiben des Ganzen beitragen,
zerfallen in ihre Elemente.
Um erfolgreich handeln zu können, müssen wir
die Funktionsweise der Wirklichkeit verstehen.
Ein Verstehen wird verwendbar aber nur dann möglich, wenn
wir uns Vorstellungen, sprich Modelle, schaffen
vom Verhalten der Wirklichkeit.
• • •
Wie die Wirklichkeit wirklich ist, können wir nur vermuten
auf Basis der Informationen, die wir durch unsere Sinne erhalten,
xxx-
Jedes Geschehen, das dauerhaft bleibt,
hat einen Zweck, eine Funktion, eine Verwendung.
•
Um das Geschehen darstellen zu können, unterscheiden wir
zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, sowie zwischen
Ursache und Wirkung, oft gleichbedeutend mit WARUM und WOZU.
Die Unterscheidung zwischen Ursache und Wirkung
entspricht NICHT dem realen Geschehen.
Auch deshalb ist auch die Suche nach einem
Kausalitätsprinzip
erfolglos geblieben. (z.B. Brandenburgische Streitgespräche:
https://edoc.bbaw.de/frontdoor/index/index/docId/828)
Der alles-entscheidende Grund für die erfolglose Suche
aber ist, dass nicht das zeitlich Frühere entscheidend ist,
sondern die Wirkung, das Gewordene beziehungsweise Geschaffene.
Weil die Wissenschafts.wissenschaft (~.theorie,~.philosophie)
nicht erkannt hat, dass
gesteuerte Regelmäßigkeit das ist,
was die Wirklichkeit ausmacht, ist die Menschheit
nicht in der Lage, ihre Fort.entwicklung zu betreiben.
Mit der Folge, dass die Menschheit die grundlegende Bedeutung
des Miteinanders für Dauerhaft.bleiben und Fortentwicklung
nicht erkannt hat.
Weil Fortentwicklung nur möglich ist, wenn Geschehen sich
beliebig organisieren können, kann diese Freiheit auf Kosten
von Mitmenschen zum eigenem Vorteil verwendet werden.
Die Menschheit unternimmt schon immer Versuche, dies zu ändern,
hat aber noch keine Möglichkeit gefunden, die dauerhaft ist.
Was der Mehrheit aller Einzelnen fehlt ist die Erkenntnis,
dass nur die am Erfolg eines Geschehens teilhaben sollen,
die sich mit gleichem Aufwand am Geschehen beteiligt haben.
Dass heißt, dass die Steuerung des Miteinanders über das WOZU
erfolgt, ein FunktionsPrinzip, dass in vielen Spezies schon
verstanden und verwendet wird.
Die Bewusstheit, die den Menschen zugewachsen ist, wird nicht
verwendet, um für die Menschheit als Ganze Synergien zu bewirken.
Nicht nur Einzelne, sondern auch Gruppen und Völker sinnen
darauf, Andere zu übervorteilen.
Um dies zu ändern, müsste die Mehrheit aller Menschen verstehen,
dass sie als Mehrheit dies leicht einfach dadurch ändern könnte,
wenn sie gemeinsam WOZU fragen und damit weltweit die
Demokratie verwirklichen, die von Kreativen erdacht worden ist.
• • •
Dauerhaft.werden und
Dauerhaft.bleiben sind
die Gegebenheiten, ohne die es die Wirklichkeit
und damit auch uns nicht gäbe.
Die obersten Entscheidungskriterien für eine gesteuerte
Regelmäßigkeit sind daher Dauhaft.werden und Dauerhaft.bleiben.
Mithilfe unserer Bewusstheit können wir feststellen, dass
Dauerhaft.werden und Dauerhaft.bleiben ein Miteinander
erforderlich machen. Denn nur im Miteinander ist ein
ökonomisch und synergetisch sinnvolles Handeln möglich.
Wenn wir unsere Bewusstheit verwenden, müssen wir diese
Erkenntnisse in die Regelmäßigkeiten des Miteinander aufnehmen.
• • •
xxx6
Dies ist wieder ein neuer Anfang.
Das Folgende muss noch angepasst werden.
xxx7
Dauerhaft.bleiben erfordert die Möglichkeit,
den Orts zu bestimmen.
Dies leistet die ZentrumsRotation, die vor 14 Milliarden Jahren
entstanden ist und die Evolution der Wirklichkeit, sprich:
unseres Universums in Gang gesetzt hat.
Wir sind auch in der Lage, das WOZU zu setzen,
welches das Geschehen nehmen soll.
Die Bewusstheit, die uns im Laufe unserer Entwicklung
zugewachsen ist, macht dies möglich.
Weil es aber starke Kräfte gibt, die dies aus Eigeninteresse
zu verhindern suchen, ist unser Mit.einander weitgehend
zu einem Gegen.einander geworden.
Merke:
Es ist das WOZU, welches
das Werden und das Dauerhaft.bleiben steuert.
Regelmäßigkeit erfordert
Bestimmtheit.
Bestimmtheit aber mir soweit,
dass Entwicklung noch möglich bleibt.
xxx8
Auch die Menschen vor uns haben - irgendwann in ihrer
Entwicklung damit begonnen sich zu fragen, WOZU sie leben.
Und irgendwann hat ein Zeitgenosse eine Antwort
erfunden, um Regeln für das Miteinander zu setzen.
Und um diese Antwort bindend zu machen, machte man glauben,
das diese Antwort von einem höheren Wesen gestiftet worden sei.
Es sind aber beliebige Annahmen und beliebige Antworten,
die man nicht überprüfen kann.
• • •
Was man aber überprüfen kann: Es sind vorhanden:
Eine beliebig große Menge Elementarer Teilchen. Diese und
ihre Verbindungen können sich beliebig miteinander verbinden.
Alles was geschieht/vorhanden ist, bleibt nur deshalb dauerhaft,
weil es von einem Prozess begleitet wird,
der dieses Geschehen steuert:
Der Steuerungsprozess hat ein WOZU, ein Entscheidungskriterium.
Ohne dieses WOZU hätte das Geschehen keine Funktion (mehr)
und würde in seine Elemente zerfallen.
Zum WOZU des Steuerungsprozesses gehören auch die
Regelmäßigkeiten, die wir Gesetze nennen, um die Ziele,
die wir gesetzt haben. verwirklichen zu können.
• • •
Dies ist das Funktionsprinzip der Wirklichkeit:
Aufgrund der Beliebigkeit/Freiheit des Miteinanders
bedarf es der Bestimmtheit
der Funktion selbst wie auch der ihres Bezeichners.
Dies zu erkennen, blockieren uns selbst,
Aufgrund der Bewusstheit, die uns zugewachsen ist,
wäre es jedem Einzelnen von uns möglich zu erkennen, dass wir
überprüfen müssen, ob das real beziehungsweise realisierbar ist,
was uns erklärt und versprochen wird.
•
Die WOZUs, die Eltern ihren Kindern vermitteln,
sind ein schwerer Blockadestein.
•
Und auch die WOZUs, die unser Bildungssystem
vermittelt, bedürfen der Überprüfung.
•
Die größte Blockade verursachen beide Institutionen
dadurch, dass sie ihren abhängigen Schutzbefohlenen
WOZUs setzen, was von Natur aus nicht gegeben ist,
weil dies das Werden der Wirklichkeit verhindern würde.
• • •
. . .
0 Das Funktionsprinzip der Wirklichkeit ermöglicht
Selbstbestimmung ・ Miteinander ・ Demokratie ・ Frieden
Liebe Mitbürger, Hallo Welt,
wir dürfen uns ruhig zutrauen,
das Funktionsprinzip der Wirklichkeit zu verstehen.
Wir sind ein Teil des Werdens unseres Universums.
Wir können beobachten, wie Lebewesen ihr Wissen
an ihre Kinder weitergeben: verwendungsorientiert
Wir Menschen glaubten, wir müssten Geschichten erfinden,
um unseren Kinder die Wirklichkeit zu erklären.
Diese Geschichten sind aber nicht anwendbar und daher auch nicht
überprüfbar. Weil wir trotzdem an diesen Geschichten festhalten,
blockieren wir unser Forschen und Entdecken.
•
Unsere Wissenschaften haben herausgefunden, dass alles,
was vorhanden ist, aus Elementaren Teilchen besteht, die sich
und ihre Verbindungen beliebig miteinander verbinden können.
Statt von
'Beliebigkeit' sprechen wir im Miteinander von
'Freiheit'.
Verpflichtungen gegenüber anderen Menschen sind eine Erfindung
von Menschen, die andere für sich arbeiten lassen wollen.
•
Wir haben es noch nicht geschafft herauszufinden, welches
Funktionsprinzip unserer Wirklichkeit zugrunde liegt.
Unsere Astrophysik hat Anfang des 20.Jahrhunderts entdeckt,
dass alles, was vorhanden sein muss, zwanzig Mal mehr ist,
als unser Universum.
Vor 14 Milliarden Jahren, so hat unsere Astrophysik
festgestellt, hatte sich soviel Energie angesammelt,
dass unser Universum entstehen konnte.
Durch die
ZentrumsRotation, die entstanden ist, erhalten Dinge
einen bestimmbaren Ort und können dadurch wiedergefunden
werden, eine Voraussetzung, damit unser Universum und
damit wir sich entwickeln konnten.
•
Das, was dauerhaft vorhanden ist, sind Elementare Teilchen,
die sich beliebig miteinander verbinden und neue, dauerhafte
Strukturen bilden können.
Weil sich alles ständig verändert, haben wir große
Schwierigkeiten, Geschehen zu dokumentieren und zu steuern.
Deshalb scheint es sinnvoll, Geschehen nicht nur mit seinen Daten
zu dokumentieren, dem WAS, sondern auch mit seinem WARUM,
dem Antrieb, und seinem WOZU, der Zielsetzung des Geschehens.
Das WOZU setzt das Steuerungskriterium.
Weil der Antrieb uns eindrucksvoll vor Augen lag,
haben die Menschen vor uns vermutet, hierin könnte die
steuernde Wirkung liegen und von "Ursachen" gesprochen.
• • •
Universum und Allversum sind aber ein "organisiertes",
geschlossenes Miteinander, dessen Funktionsprinzip und
dessen Regeln des Miteinanders wir verwenden müssen,
wenn wir Dauerhaftes schaffen wollen.
• • •
Wir alle können dies selber überprüfen:
Wir überlegen immer,
was wir tun müssen, um
ein bestimmtes Ziel zu erreichen.
Und wenn wir gefunden haben,
was wir gesucht haben, dann
verwenden wir dies, um das
ausführende Geschehen zu steuern.
•
Dieses
Funktionsprinzip der Wirklichkeit steuert jedes
reale Geschehen, was aber den Menschen nicht bewusst ist.
Dauerhaft.bleiben erfordert
Geschehen zu steuern und zu organisieren.
Die Wirklichkeit, in der wir leben, ist Entstehen und Zerfallen,
verändert sich ständig, ist Geschehen.
Eine beliebige Menge Elementarer Teilchen hat die Freiheit
sich in beliebiger Weise
miteinander zu verbinden.
Diese Freiheit ist die Voraussetzung
für die Chance des Miteinanders, für
das Entstehens neuer Verbindungen.
•
Im Laufe seiner Entwicklung wurde alles Selbsttätige
dauerhaft, sowohl als Individuum, als auch als Art.
Weil Menschen intuitiv bemerkten, dass sie sich
selbst um ihr Dauerhaft.bleiben kümmern mussten,
haben sie versucht, Erklärungen zu finden.
Und weil sie erkannt haben, dass sie für diese
Erklärungen und die Regeln des Miteinanders eine
Verankerung benötigten, haben sie einen Joker kreiert.
Dieser Joker, den alle Völker zu allen Zeiten gesetzt haben,
versperrt den Menschen bis heute die Chance,
grundlegendes, überprüfbares Wissen zu schaffen.
•
Die Wissenschafts.wissenschaft hat es bis
heute nicht geschafft aufzuzeigen, wie wir
gesichertes, überprüfbares Wissen schaffen können.
Die ursprüngliche Beliebigkeit bleibt auch in allem
neu.entstandenem Geschehen erhalten.
Dadurch hat das Werden die Chance, Varianten zu probieren,
die eine Entwicklung ermöglichen.
• • •
Das, was vorhanden ist, sind Elementare und ihre Verbindungen, die
sich ständig verändern, als Ganzes, und sich dabei weiterentwickeln.
Das Neue, das entsteht, bleibt entweder dauerhaft oder
zerfällt wieder in seine ursprünglichen Elemente.
Was dauerhaft bleibt, muss einen Beitrag leisten zum
Dauerhaft.bleiben des Ganzen oder wird in seine Elemente zerlegt.
•
Die Funktionalität und Ökonomie dieser Verhaltensweisen
sind offensichtlich und erforschenswert genauso wie
die Tatsache, dass Regelmäßigkeiten der Natur -
Regelmäßigkeiten entsprechen, die wir Menschen gefunden haben.
•
Was der Mehrheit der Einzelnen noch nicht bewusst geworden ist:
Die Wirklichkeit ist nur als Modell möglich. Auch die Vorstellungen
in unseren Gehirnen sind nur Modelle, die wir uns auf Basis der
Signale unserer Sinne schaffen.
•
Die Chance des Sich-Entwickelns hat vor 14 Milliarden Jahren
das Entstehen der ZentrumsRotation bewirkt und damit zu der
Möglichkeit geführt, den Ort eines Geschehens zu bestimmen.
Dies ist die Voraussetzung dafür,
Geschehen steuern zu können und damit
die Regelmäßigkeit zu schaffen, die
ein Dauerhaft.bleiben möglich macht.
Unser Universum sowie das Allversum,
in dem das Universum entstanden ist,
verwenden ein Funktionsprinzip,
das Frieden und Demokratie als ein
dauerhaftes Miteinander möglich macht.
Uns Menschen ist eine Fähigkeit zugewachsen, die es uns
ermöglicht, das Funktionsprinzip der Wirklichkeit
zu verstehen und zu verwenden, um selber
möglichst lange dauerhaft zu bleiben.
Damit ein Geschehen steuerbar ist und zum Erhalt des Ganzen
beitragen kann, muss deutlich bestimmt sein, was zu bewirken ist.
Nur dann ist es möglich festzustellen, ob das WOZU, das
Funktionsziel des Geschehens, erreicht worden ist.
•
Wir Menschen haben uns noch nicht so weit entwickelt,
dass wir in Frieden miteinander leben können.
Die Menschheit hat noch nicht erkannt, dass alles, was wir schaffen,
das Funktionsprinzip der Wirklichkeit verwenden muss,
um verwendbar zu sein:
•
Sprache muss das transportieren, was das bewirkt,
über das gesprochen wird. Wir bezeichnen dies
als die
Bedeutung des Gesprochenen.
•
Recht muss das transportieren, was das bewirkt,
über das geurteilt wird. Wir bezeichnen dies
als die
Folgewirkung eines Vorfalls.
•
Freie Welten können als Entscheidungskriterium setzen
was immer sie ihrem Schaffen zugrunde legen wollen.
Aufgrund der verbleibenden Beliebigkeit
ist Bestimmtheit erforderlich.
07
Dauerhaft.bleiben ist die einzige Möglichkeit
wie aus Elementaren Wirklichkeit entstehen kann
1
wir Menschen haben entdecken können, dass alles, was
vorhanden ist, aus Elementaren Teilchen besteht,
die sich so miteinander verbinden können,
das
Dauerhaftes entsteht.
2
Weil alles sich ständig verändert, kann Neues entstehen,
ist ein
Sich-Entwickeln möglich.
Dauerhaftes
erfordert Zweierlei:
Rotation und
Regelmäßigkeit
Rotation finden wir als
Achs.rotation kugelförmiger Körper und als
energie.getriebene
ZentrumsRotation wie die unseres Universums.
Erst mit dem Entstehen von
ZentrumsRotation
vor 14 Milliarden Jahren
•
konnte unser Universum entstehen und
•
wurde es möglich, einen Ort zu bestimmen.
Regelmäßigkeit findet
•
das Vorhandene, auf dem Wege von
Versuch und Irrtum.
Regelmäßigkeit finden
•
wir Menschen, auf dem Wege des
Planens und Organisierens.
Regelmäßigkeit ermöglichst
•
den Ablauf des Geschehens zu steuern und
•
mit einem WOZU den Sinn des Geschehens zu bestimmen.
Das bedeutet, dass alles Dauerhafte eine Funktion hat, zu etwas
gut ist und mit seiner Wirkung zum Erhalt des Ganzen beiträgt.
08 Die Beliebigkeit des Sich-Entwickelns
Die Bestimmtheit des Dauerhaften
Die Verantwortung der Beliebigkeit / Freiheit
Wir Menschen haben mit der Fähigkeit unserer
Bewusstheit
die Chance, die Funktionsweise des Vorhandenen zu verstehen.
Weil wir Wissen schaffen mussten,
•
um erfolgreich handeln zu können und
•
um miteinander leben zu können,
mussten wir erreichen, dass unsere Mitmenschen
die erforderliche Regelmäßigkeit akzeptierten.
Deshalb haben wohl alle Menschen
zu allen Zeiten "einen Joker gesetzt":
Jemanden, der für alles verantwortlich ist, aber
nicht zur Verantwortung gezogen werden kann.
‧ ‧ ‧
Die Menschheit hat begonnen, ihre Bewusstheit zu verwenden,
um Regeln zu setzen, die für alle Menschen in gleicher Weise gelten.
Dass dies nicht von denen akzeptiert wird, die die Beliebigkeit
zu ihren Gunsten genutzt haben, ist zu beobachten.
Ihre Mitmenschen lassen sich dies gefallen, weil sie
keine Chance erhalten, zu lernen
und erfahren,
wie man seine Bewusstheit einsetzen kann.
Unsere Erziehungssystem verhindert dies
durch
Nicht-Überprüfbares.
‧ ‧ ‧
Dass die Beliebigkeit des Entwickelns zu einer Bestimmtheit des
Geschaffenen führen muss, ist der Menschheit noch nicht bewusst.
Die Beliebigkeit des Entwickelns ist naturgegeben und
kein besonders zu schützendes Gut.
Ohne diese Beliebigkeit gäbe es keine Wirklichkeit, nur Elementare.
Damit die Wirklichkeit dauerhaft bleibt,
müssen die, die die Beliebigkeit nutzen auch
die Verantwortung für das Geschaffene übernehmen.
‧ ‧ ‧
. . . Die Verantwortung der Beliebigkeit / Freiheit
. . .
09 Überprüfbares Wissen-schaffen
Das Universum,
in dem wir leben,
existiert nur deshalb, weil das,
was geschieht, sich gegenseitig unterstützt.
Das Universum hatte 14 Milliarden Jahre Zeit, dies herauszufinden.
Wenn wir unsere Bewusstheit verwenden,
dürften wir in der Lage sein, das Prinzip zu entdecken,
das die Wirklichkeit gefunden hat: Das
Miteinander
Der gesunde Menschenverstand lässt uns erkennen, dass
ein
Gegeneinander immer zum Nachteil des Anderen führt.
‧ ‧ ‧
Die Grundgegebenheit, eine beliebige Menge Elementarer Teilchen,
hat die Freiheit sich in beliebiger Weise
miteinander zu verbinden.
Diese Freiheit ist die Voraussetzung für die
Chance des Werdens neuer Verbindungen.
Neue Verbindungen, die mit den
Vorhandenen nicht verträglich sind,
zerfallen wieder in ihre Bestandteile.
Die Menschheit befindet sich
in ihrer Entwicklung auf dem Weg
zu einem vernunftgesteuertem Miteinander:
Die Leitprinzipien der Französischen Revolution,
der Versuch eines Grundgesetzes der Nationen und
der Versuch einzelner Nationen, Grundgesetze zu schaffen,
weisen den Wissenschaffenden den Weg.
10 Elementare, die seit 14 Milliarden Jahren dauerhaft bleiben
Weil die Menschen, die vor uns lebten,
noch nicht erkennen konnten, dass alles, was vorhanden ist,
sich aus Elementaren Teilchen entwickelt haben muss,
hatten sie die Idee, "einen Joker zu erfinden",
um Regeln des Miteinanders setzen zu können.
Dass alles, was dauerhaft bleiben soll,
gesteuert werden muss, war den Menschen,
die vor uns lebten,
intuitiv "bewusst",
Dass alles Geschehen, das gesteuert werden soll, eine Zielsetzung,
ein WOZU erfordert, war daher für die Menschen selbstverständlich.
Für die, die den Joker ausspielten, gab es daher keinen Widerstand,
die Mehrheit der Einzelnen ihrem Willen gemäß zu steuern.
Weil es keine Wissenschaft gibt, die nach den Gegebenheiten
unserer Existenz und unseres Universums forscht,
ist der Menschheit die Erkenntnis versperrt,
dass alles Schaffen von Dauerhaftem ein
WOZU erfordert, das verwendbar ist.
11 Das Funktionsprinzip der Wirklichkeit verwenden wir, für alles,
was wir schaffen: Sprache, Recht, Kreationen, Handeln, ...
Liebe Mitbürger, Liebe Lernende, Liebe Lehrende,
WAS dauerhaft bleiben soll, muss gesteuert werden.
Was gesteuert werden soll, bedarf eines WOZUs.
Das WOZU der Natur ist das Dauerhaft.bleiben.
Dies erklärt nicht nur die Funktion der Naturgesetze
sondern auch, wie es uns möglich ist,
erfolgreich zu handeln.
Deshalb muss jedes Planen eines Geschehens
damit beginnen, ein WOZU zu setzen.
Dies ist die Erkenntnis, die erforderlich ist, wenn wir etwas
schaffen wollen, das über das Vorgehen auf dem Wege von
Versuch-und-Irrtum hinausgeht.
‧ ‧ ‧
Weil der Menschheit diese grundlegende Erkenntnis fehlt,
und weil der Mehrheit der Einzelnen die Fähigkeit und
die Bereitschaft fehlt, sich miteinander und für einander
zu engagieren, ist ein Dauerhaft.bleiben unserer Spezies
unwahrscheinlich und an ein Fort.entwickeln kaum zu denken.
12 WARUM der (Wissenschafts)Philosophie die Wissenschaftlichkeit fehlt
Liebe Mitbürger, Liebe Lernende, Liebe Lehrende,
weil der Philosophie im Laufe der Jahrhunderte die real-
wissenschaftlichen Felder abhanden gekommen sind,
steht die Philosophie und mit ihr die Wissenschaft
vom Wissenschaffen ohne Sinn.Kriterien da.
Und damit auch ohne die Möglichkeit, das Geschaffene
prüfen und beurteilen zu können.
Die Wissenschafts.wissenschaft hätte herausfinden sollen,
wie man herausfinden kann, was mit
'Wissen' gemeint ist.
und WOZU man Wissen schafft.
Weil die Realität den Realwissenschaften vorgegeben hat,
wozu Wissen geschaffen werden musste,
UND, weil jede Religionsgemeinschaft das Setzen
eines WOZUs als alleiniges Recht für sich beansprucht,
UND, weil die Weltgemeinschaft glaubt,
ein weitgefasstes Verständnis von Toleranz
ihrem Miteinander zugrunde legen zu müssen,
UND, weil die Philosophie für ihre grundlegende Aufgabe,
ein WOZU zu setzen, keine Beobachtungen schaffen konnte,
hat sie sich, ohne dass es ihr bewusst geworden ist,
auf ein WARUM zurückgezogen.
NUR:
Ein WARUM liefert keine Antwort, die man verwenden kann.
Es sei denn, es wäre die Antwort auf ein WOZU.
DENN:
Die gesamte Menschheit hat den UNTERSCHIED in der
Bedeutung von WARUM und WOZU bis heute nicht erkannt.
13 Das Werden unserer Wirklichkeit
Liebe Mitbürger, Liebe Lernende, Liebe Lehrende,
wenn wir davon ausgehen können, dass alles, was
vorhanden ist, aus Elementaren Teilchen besteht, lässt
sich das Geschehen unserer Wirklichkeit überprüfbar erklären.
‧ ‧ ‧
Anfang vorigen Jahrhunderts hat die AstroPhysik entdeckt,
dass viel mehr vorhanden sein muss als nur unser
Universum:
Etwa das Zwanzig.fache.
Deshalb können wir davon ausgehen,
dass unsere Annahme richtig ist, dass
unser
Universum in diesem
Allversum entstanden ist.
‧ ‧ ‧
<<
Unsere Astrophysik hat feststellen können, dass vor rund
14 Milliarden Jahren ein Ereignis stattgefunden hat,
das die Geburt unseres Universum war:
Die angesammelte Energie teilte sich auf auf zwei Zentren.
Dies bewirkte ZentrumsRotation⁰) und schaffte damit erst
die Möglichkeit, einen Ort zu bestimmen.
⁰)
ZentrumsRotation ist eine Gegebenheit, die
•
zwei EnergieZentren zusammen bindet
und
•
dem Geschehen unseres Universums
einen "Ort" zuweist.
Wodurch das Vorhandene wieder.auffindbar wird,
eine Gegebenheit, die Voraussetzung ist
für ein plan.mäßiges Sich.Entwickeln.
Damit war die Möglichkeit gegeben, ein Geschehen
zu steuern und dadurch die Regelmäßigkeit zu bewirken,
die erforderlich ist, um ein Dauerhaft.bleiben zu erreichen.
weg >>>
14 Erfolgreich handeln, um dauerhaft zu bleiben
Um erfolgreich handeln zu können, müssen wir
die Funktionsweise der Wirklichkeit verwenden.
als Mater unseres Handelns verwenden
Deshalb müssen wir die Funktionsweise verstehen.
‧ ‧ ‧
Aufgrund der mentalen Fähigkeiten, die uns Menschen im Laufe
unser Entwicklung zugewachsen sind, haben wir gelernt,
Modelle zu schaffen, mit denen wir erklären können,
wie das Geschehen geschieht.
Wir müssen uns vor allem bewusst machen, dass
auch unsere Vorstellungen von der Wirklichkeit,
die wir von Kindheit an entwickeln, nur Modelle sind.
Wir können unsere Modelle dadurch überprüfen, dass
wir sie auf die Wirklichkeit anwenden, in dem wir
sie als Matern unseres Handelns verwenden.
‧ ‧ ‧
Unsere Vorfahren haben intuitiv gewusst, dass sie
handeln müssen, um dauerhaft-existent bleiben zu können.
Und sie haben intuitiv gewusst, dass sie Wissen schaffen müssen,
um erfolgreich handeln zu können, und dass sie Regeln schaffen
müssen, um erfolgreich miteinander wirtschaften zu können.
Weil Dauerhaft.bleiben für alles die einzige Möglichkeit war,
haben Engagierte nicht nur Wissen kreiert, sondern auch
Regeln des Miteinanders entworfen und versucht,
dieses Wissen und diese Regeln durch Verankerung an
einem Allmächtigen verwendbar/befolgbar zu machen.
‧ ‧ ‧
Mit Hilfe unserer
Bewusstheit
sind wir in der Lage zu erkennen,
dass alles was Vorhanden ist, sich aus -vermutlich identischen-
Elementaren Teilchen zusammensetzt und entwickelt hat.
Beide Annahmen, sowohl die eines Allmächtigen als auch
die des Vorhandseins Elementarer Teilchen fußen
auf der Annahme ewigen Vorhandenseins.
Die Annahme eines
Allmächtigen ist
nicht überprüfbar.
Dass
Myriaden von Elementaren vorhanden sind,
ist aber nachgewiesen.
Die Prozesse des Entstehens sind ein Sich-Entwickeln auf dem Wege
von Versuch und Irrtum und kein einmaliges Schöpfen.
Forschen mittels Isolierens einzelnen Geschehens hat zur Vorstellung
einer "Ursache" und dadurch zur Vorstellung eines Schöpfers geführt.
‧ ‧ ‧xxx9
Das Werden dauerhaften Geschehens vollzieht sich
auf dem Wege von Versuch und Irrtum,
dem gleichen Wege, wie wir
unsere Modelle überprüfen können, durch Verwenden.
Weil dem so ist, können wir,
wenn wir Dauerhaft.bleiben wollen,
die Verhaltensweisen der Wirklichkeit verwenden,
um unser Handeln zu steuern.
Unser Universum ist uns
mit 14 Milliarden Jahren an Erfahrung weit voraus.
Wir täten gut daran, die Verhaltensweisen des Universums
unserem Miteinander zu Grunde zu legen,
um lange dauerhaft zu bleiben.
15 Die Einheit des Geschehens ermöglicht ein
Dauerhaft.bleiben und ein Sich-Entwickeln
Die Elementaren Teilchen ermöglichen als Vorhandene
das Entstehen von Geschehen.
Damit ein dauerhaft.bleibendes Geschehen entstehen kann
müssen die Elementaren sich frei bewegen können,
•
um sich mit Energie aufzuladen und
•
um sich miteinander verbinden zu können.
Durch das Miteinander.verbinden entstehen
Strukturen,
die spezielle Fähigkeiten aufweisen.
‧ ‧ ‧
Damit das neu entstandenes Geschehen dauerhaft bleiben kann,
müssen das neue und das vorhandenen Geschehen
miteinander verträglich sein.
Denn
Dauerhaft.bleiben ist nur im Miteinander möglich. Weil
die Wirklichkeit nur als Ganzheit dauerhaft bleiben kann,
‧ ‧ ‧
Die Regeln, die sich in unserem Universum herausgebildet haben,
sind funktional in Bezug auf ein Dauerhaft.bleiben:
•
Dauerhaft bleibt nur, was verwendet wird / werden kann?
•
Das Nicht-(mehr)-Verwendbare hat keinen Bestand.
•
Das beliebige Miteinander.verbinden des Entstehens
auf dem Wege von Versuch-und-Irrtum macht es erforderlich,
über das Dauerhaft.bleiben im Nachher zu entscheiden.
Wir, die Menschheit, haben die Funktion dieser Funktionen
für das
Dauerhaft.bleiben und das
Sich-Entwickeln
noch nicht erkannt:
Es ist das Miteinander, das
Entstehen und Dauerhaft.bleiben der Wirklichkeit
möglich gemacht hat.
‧ ‧ ‧
Weil das, was vorhanden ist, nur als funktionale Einheit
dauerhaft-existent bleiben kann, muss man, um
ein Verstehen möglich zu machen, vorab darstellen
•
wie man
Geschehen darstellen kann,
•
wie man
Sprache bilden kann, z.B einen
Begriff.
•
wie man
Miteinander regeln muss.
16 Probleme des Verstehens: Zeit und Raum
Was sich mit Elementaren nicht bilden lässt,
kann man auch nicht wahrnehmen. Dies ist
der Menschheit noch nicht bewusst geworden.
Dieser Hinweis dürfte ausreichend sein, um zu erkennen,
dass wir das, was wir mit "Zeit" und mit "Raum" meinen,
nur verwenden, um Modelle der Wirklichkeit schaffen zu können,
und, um damit unser Handeln steuern zu können.
Das, was wir mit 'Zeit' bezeichnen, ist die
Dauer
eines Geschehens, die wir dadurch bestimmen können, dass
wir die Dauer des Ablaufs mit einem Mess.werkzeug verfolgen.
Gleiches gilt für "Raum", womit die
Entfernung gemeint
ist, wofür wir ebenfalls Mess.werkzeuge geschaffen haben.
(Kontrollieren - ab hier)
17 Das Grundproblem des Verstehens
Weil die Menschheit nicht erkannt hat,
dass Dauerhaft.bleiben Regelmäßigkeit erfordert
und dass Regelmäßigkeit ein Steuern des WAS,
des bewirkenden Geschehens, erfordert,
UND weil unsere Bewusstheit noch nicht so weit entwickelt war,
und weil das, was das Entstehen bewirkt, VOR dem Entstehen liegt,
geht die Menschheit und wohl auch die meisten Wissenschaftler
davon aus, dass dieses Vorausgehende "entscheidend" sei.
für das Dauerhaft.bleiben des neuen Geschehens.
Und sucht seit dem - oder suchte bis vor Kurzem - nach
dem Entscheidenden im Vorhergehenden und
nannte das Gesuchte "Ursache".
‧ ‧ ‧
Dies hat einen
grundlegenden
Denk.fehler verursacht:
Die Menschheit konnte nicht fündig werden, weil
sie sich nicht darüber bewusst geworden ist,
was sie mit "entscheidend" meint.
Was wir intuitiv mit 'entscheidend' meinen,
ist das
Dauerhaft.bleiben.
Wir haben dies nicht erkannt, weil
Erkennen.können einen Unterschied erfordert.
Andernfalls ist kein
Scheiden möglich.
Es sei denn, mithilfe unserer Bewusstheit:
Wir können uns vorstellen, dass da NICHTS ist.
Anders hätte auch die 'Null' nicht kreiert werden können.
‧ ‧ ‧
Wenn
Dauerhaft.bleiben die Zielsetzung ist,
also das WOZU, dann entscheidet die Wirkung,
nicht
die Antrieb, der 'Erfolg', das Nachher,
nicht das Vorher.
Die Menschheit befindet sich auf einem Entwicklungssprung,
den sie selbst bewirken muss:
Sie muss erkennen, dass
sie es ist, die die Organisation des Geschehens
an dieser grundlegenden Zielsetzung ausrichten muss,
an dem grundlegenden gemeinschaftlichem WOZU,
dem
Dauerhaft.bleiben.
Dass 'Religionsstifter' dies schon versucht haben, war
entwicklungs.geschichtlich sicherlich ein notwendiger Schritt.
Auch wenn dieser Erkenntnisweg in eine Sackgasse geführt hat:
•
Nicht das Vorher steuert das Geschehen, sondern die Wirkung.
•
Nicht alles hat Anfang und Ende:
Elementare Teilchen vermutlich nicht.
18 Wissenschaffen und Handeln: Das WOZU entscheidet
Liebe Mitbürger, Liebe Lernende, Liebe Lehrende,
wir Menschen haben die Fähigkeit, uns darüber bewusst zu werden,
WAS geschieht, WAS wir denken und WAS wir bewirken.
Unser Denken hat uns dazu geführt zu fragen,
WARUM etwas geschieht, gedacht, bewirkt wird.
Einige Wenige von uns Menschen haben irgendwann einmal
in unserer Entwicklung damit begonnen zu fragen,
WOZU etwas geschieht, gedacht, bewirkt wird.
Weil unsere Vorfahren sich das, was in dem Vorhandenen
vor sich geht, nicht erklären konnten, haben sie einen
"Joker" erfunden, der als Ursache alles bewirken kann.
Die Erfindung eines 'Jokers' hat die Entwicklung
der Menschheit in eine Sackgasse geführt:
Die Menschheit glaubt seitdem,
nach
Ursachen suchen zu müssen.
Wenn wir und aber unser Bewirken bewusst machen,
können wir leicht feststellen, dass wir ein
WOZU
als Zielsetzung ansteuern.
Weil man erfundene Erklärungen nicht überprüfen kann,
muss man die Erfindungen glauben.
Wer diese Erfindungen nicht "freiwillig" glaubt, wird
entweder aus der Gemeinschaft ausgeschlossen
oder mit Gewalt dazu gezwungen zu glauben.
Weil unserer Wissenschaft noch nicht bewusst geworden ist,
dass das WOZU das ist, was die Wirklichkeit ausmacht, weiß
die Sprachwissenschaft nicht, wie man Sprache bildet, z.B.
einen
Begriff und die Rechtswissenschaft/Gesetzgebung nicht,
dass das WOZU das ist, worauf es ankommt.
‧
Weil das, was wir bewirken können, beliebig sein muss,
damit ein Sich-Entwickeln überhaupt möglich ist, haben
eigennützige Menschen sich Möglichkeiten ausgedacht, die
Arbeitskraft ihrer Mitmenschen für ihre Zwecke auszunutzen.
Dies ist bis heute so geblieben.
‧ ‧ ‧
Die Wirklichkeit, das was vorhanden ist, ist aus Elementaren
Teilchen entstanden, die sich miteinander verbunden haben.
Dieses Verbinden wird von einem Prinzip gesteuert, das entscheidet,
ob ein Geschehen dauerhaft bleibt oder in seine Elemente zerfällt.
Haben wir schon nach diesem Prinzip gesucht?
Wir haben aber feststellen können, dass ein Geschehen
nur dann dauerhaft bleibt, wenn seine Wirkung
zum Dauerhaft.bleiben des Ganzen beiträgt.
‧ ‧ ‧
Unser Verstehen der Funktionsweise der Wirklichkeit
ist in Entwicklung begriffen
Dass
Dauerhaft.bleiben das
grundlegende Entscheidungskriterium ist,
ist uns noch nicht
bewusst geworden.
Intuitiv verwenden wir dieses Prinzip.
Andernfalls würden wir nicht existieren.
‧ ‧ ‧
Weil
Dauerhaft.bleiben als EntscheidungsPrinzip uns
nicht bewusst geworden ist, konnte uns auch nicht
bewusst werden, dass
immer ein
WOZU
über das
Dauerhaft.bleiben entscheidet.
‧ ‧ ‧
Diese Erkenntnis erfordert/bewirkt einen Entwicklungssprung,
den wir selbst bewirken müssen.
Die Deutsche ForungsGesellschaft (DFG) hat damit begonnen
aufzuhören, nach einem
Kausal.gesetz oder
nach dem Allgemeinplatz "Wahrheit" zu suchen.
19 Das Funktionsprinzip der Wirklichkeit ist
nicht WARUM - WAS sondern WAS - WOZU
"Die
Wirklichkeit -
verstehen"
ist die kürzestes Formulierung
eines
WAS und eines
WOZU
‧ ‧ ‧
Das
WAS sind die
Elementarteilchen.
Ohne dieses WAS, ohne diese Elementarteilchen, gäbe es nichts.
u n d
Das
WOZU ist das
Dauerhaft.bleiben.
Ohne dieses WOZU, ohne dieses Dauerhaft.bleiben, gäbe es nichts.
‧ ‧ ‧
Das WOZU unserer Evolution liegt
in unserer eigenen Verantwortung
Wir sind sicherlich noch weit davon entfernt,
unser Werden und Entstehen zu verstehen.
Wir können aber erkennen, dass das, was vorhanden ist,
eine Entwicklung genommen hat zu immer komplexerem,
funktionalerem und vielfältigerem Geschehen.
Wir können davon ausgehen, dass alles, was vorhanden ist,
sich aus Elementarteilchen zusammensetzt.
Und wir können davon ausgehen, dass diese Elementarteilchen
sich beliebig verhalten können und sich beliebig
miteinander verbinden können.
Wir können vermuten, dass alle Elementarteilchen
•
durch Achs.rotation eine Einheit, das Allversum, bilden,
•
sich mit Energie aufladen können und
•
sich miteinander zu Ordnungsstrukturen verbinden können.
Als sich vor etwa 14 Milliarden Jahren genügend Energie gesammelt
hatte, konnte durch ZentrumsRotation unser Universum entstehen
und mit ihm die Bestimmbarkeit von Orts- und Zeit.
Damit war die Möglichkeit gegeben, ein Geschehen zu steuern und dadurch
•
ein Geschehen dauerhaft zu halten und dadurch ein
•
WOZU, ein Miteinander, einen Sinn.zweck, zu verwirklichen
‧ ‧ ‧
Es ist für uns sehr schwer, die nicht überprüfbaren Glaubenssätze
aufzugeben, die wir von denen übernommen haben,
mit denen wir fest verbunden sind.
Unser Verstehen.können hat sich aber schon so weit entwickelt,
dass jeder von uns - mithilfe seiner Bewusstheit - die
Verantwortung für das Miteinander.Handeln übernehmen kann.
‧ ‧ ‧
Weil das
Miteinander eine sehr starke Bindungskraft hat,
bewirken Glaubenssätze das genaue Gegenteil von dem,
was die
Glaubensstifter damit bewirken wollten.
Weil die Möglichkeit der Entwicklung der Wirklichkeit voraussetzt,
dass die Elementarteilchen sich miteinander verbinden können,
ist die Freiheit / Beliebigkeit des Miteinander.verbindens
die grundlegende Funktionalität der Wirklichkeit.
Es ist nicht das WARUM, es ist das WOZU, dass
die Entwicklung des Geschehens steuert.
Mit der
Bewusstheit, die uns Menschen zugewachsen ist,
sind wir in der Lage, das Geschehen so zu steuern, dass
alles WAS die Chance hat, dauerhaft zu bleiben.
20 Die Wirklichkeit bringt das WOZU hervor
Wir können davon ausgehen, dass alles, was vorhanden ist,
aus Elementaren Teilchen entstanden ist, die sich
miteinander verbunden haben.
Die vielleicht größte aller Forschungsaufgaben könnte sein,
herauszufinden, welche/wann Verbindungen dauerhaft bleiben.
Eine Beobachtung, die helfen könnte, ist:
Die Verbindungen, die dauerhaft bleiben, haben eine Funktion,
ein WOZU. Sie bewirken etwas, verändern andere Verbindungen.
Das WOZU ist der Sinn/Zweck eines Geschehens,
die Bedeutung eines Bezeichners, die Folge einer Handlung,
die Aussage eines Kunst- oder Denk-werks.
21 Jedes Dauerhafte Geschehen hat
Steuerung und Wirkung
Liebe Mitbürger, Liebe Lernende, Liebe Lehrende,
Alles Geschehen hat Steuerung, Ausführung und Wirkung.
Das WOZU steuert die Wirklichkeit, in der wir leben
Alles Geschehen bewirkt etwas
Dauerhaft bleiben geht nur miteinander
Wir Menschen sind in der Lage, uns
bewusst zu machen, dass
•
wir alle möglichst lange dauerhaft bleiben wollen und dass
•
dafür Regeln des Miteinanders erforderlich sind.
Dass für alles, was dauerhaft bleiben soll, Regeln des Miteinander
erforderlich sind, kann man finden, wenn man die Funktionalität
der Geschehen beschreibt, in denen wir leben.
Wenn wir die Funktionsweise dieser Geschehen verstehen,
können wir diese Geschehen so steuern, dass wir
mit unserem Leben zufrieden sind.
‧ ‧ ‧
Alles Vorhandene ist in stetiger Veränderung begriffen. Manche
Veränderungen bleiben dauerhaft, andere zerfallen wieder.
Die Geschehen, die dauerhaft bleiben, erschaffen die Wirklichkeit.
Das Dauerhaft.bleiben eines Geschehens ist die Voraussetzung
für das WOZU, die Wirkung dieses Geschehens,
Ein Geschehen bleibt aber
nur dann dauerhaft, wenn seine
Wirkung dazu beiträgt, dass die Wirklichkeit dauerhaft bleibt.
‧ ‧ ‧
Weil wir das Geschehen der Wirklichkeit
nur durch die Wirkungen auf unsere Sinne wahrnehmen können,
müssen wir von dem ausgehen, was in der Wirklichkeit vor sich geht,
und
Modelle schaffen, die wir verwenden können,
um unser Handeln erfolgreich zu planen.
Um die Funktionalität der Wirklichkeit
darstellen zu können, können wir unterscheiden
zwischen Aufbau.gegebenheiten und Ablauf.gegebenheiten.
Aufbau.gegebenheiten sind Gegebenheiten, die im Miteinander
die Struktur eines Geschehens bilden: Elementare Teilchen,
aufgeladene Energie sowie verbindende Ordnungsstrukturen.
Die Wissenschafts.wissenschaft konnte dies nicht erkennen,
weil sie eine statischen Denken und der Physik verhaftet ist.
Was dazu führte, eine neue Wissenschaft zu kreieren,
die 'MetaPhysik', statt die Erkenntnisse der
Organisations- und Systemtheorie zu verwenden.
Um die Funktionalität des Ablaufs des Geschehens darzustellen,
sollten wir nicht nur das physische WAS zu erfassen versuchen,
sondern auch das WARUM und vor allem das WOZU.
Das WOZU ist die Gegebenheit, die für das
Dauerhaft.bleiben des Geschehens erforderlich ist.
Weil die Menschheit dies noch nicht erkannt hat, ist weder
Demokratie noch ein verträgliches Miteinander möglich.
Das WOZU als "Quelle" eines Entscheidungskriteriums ermöglicht
•
ein geordnetes, geregeltes Miteinander (Recht),
•
eine geordnetes, geregeltes Sich-Verständigen (Sprache), sowie
•
die Chance, auf beliebiger Basis neue Welten zu schaffen.
22 Das Werden der Wirklichkeit
Die einzige Gegebenheit, von der wir ausgehen müssen, damit das,
was vorhanden ist, sich selbst entwickeln kann, sind
Elementare Teilchen, die sich
beliebig
miteinander verbinden können.
Diese Beliebigkeit ermöglicht die Entwicklung des Vorhandenen,
verlangt aber auch eine
definitive Bestimmtheit, ein WOZU,
damit das Entstandene
dauerhaft bleibt.
Das alles.grundlegende WOZU ist das Dauerhaft.bleiben.
Andernfalls wäre nichts vorhanden, gäbe es uns gar nicht.
In der Entwicklung unserer Spezies ist intuitiv erkannt worden,
dass Dauerhaft.bleiben das ewige und grundlegende WOZU ist.
In der Entwicklung unserer Spezies ist aber nicht erkannt worden,
dass wir das WOZU unseres Handelns
selber setzen müssen:
(1) Menschen, die erkannt haben, dass
Dauerhaft.bleiben ein
verträgliches Miteinander erfordert,
haben Regelwerke des Miteinanders geschaffen.
(2) Menschen, die erkannt haben, dass wir
beliebige Regelwerke des Miteinanders schaffen können,
haben Regelwerke geschaffen, die bewirken, dass
die Früchte der Arbeit anderer Menschen
in ihre Scheunen gefahren werden.
Dies (1)+(2) ist so, weil der Mehrheit der Einzelnen bis heute fehlt
•
ein Verstehen dieser Zusammenhänge und
•
der Wille, eigene Ziele zu setzen und zu verfolgen.
‧ ‧ ‧
Ein Werden der Wirklichkeit ist nur möglich, weil ein Miteinander
.verbinden der Elementaren und ihrer Verbindungen möglich ist.
Diese Beliebigkeit des Miteinanders stört unsere Philosophie
und damit auch unsere Wissenschafts.wissenschaft.
Sie lehnen es ab ein WOZU zu setzen und verhindern damit den
Evolutionssprung, den die Menschheit selber bewirken muss.
Die Menschheit hat im Laufe ihrer Entwicklung intuitiv erkannt,
dass wir Beliebiges Denken können und dass dies ein Ur.recht ist.
Weil die Menschheit aber nicht erkannt hat, dass Reden eine
Wirkung hat, ein WOZU, kann sie für das WOZU des Redens
keine Regeln setzen, die die Grundrechte
der Mehrheit der Einzelnen schützt.
23 Die Wirklichkeit - Ist nur als Modell möglich
Liebe Mitbürger, Liebe Lernende, Liebe Lehrende,
Wenn wir möglichst lange
dauerhaft bleiben wollen, müssen
wir die Funktionsweise des Geschehens verstehen
in dem wir leben. Dies geschieht bisher intuitiv.
Im Laufe unserer Entwicklung ist uns Menschen eine Fähigkeit
zugewachsen, die wir als
Bewusstheit bezeichnen.
Unsere
Bewusstheit ermöglicht uns, über die Funktionsweise des
Geschehen nachzuforschen, Wissen zu schaffen und dieses Wissen
zu verwenden, um das Geschehen, in dem wir leben, zu steuern.
‧ ‧ ‧
Eine grundlegende Erkenntnis ist, dass
alles,
was geschieht und dauerhaft bleibt,
ein gesteuertes Geschehen ist.
Eine weitere grundlegende Erkenntnis ist,
dass wir uns
bewusst machen können, dass wir
Ziele setzen und das
Geschehen steuern können.
Die dritte grundlegende Erkenntnis ist, dass wir Ziele
erfolgreich nur im
Miteinander verwirklichen können.
Die vierte grundlegende Erkenntnis macht uns die
Tummelwiese unseres Denkens bewusst:
die Modellbildung.
Weil wir das Geschehen der Wirklichkeit nur durch die Wirkungen
auf unsere Sinne wahrnehmen können, müssen wir uns von dem,
was in der Wirklichkeit vor sich geht,
Modelle schaffen, die wir
verwenden können, um unser Handeln erfolgreich zu planen.
‧ ‧ ‧
Wenn wir diese Erkenntnis unserem Wissenschaffen zu Grunde
legen, wird dies einen Entwicklungssprung bewirken:
Wir müssen damit beginnen, die Wirklichkeit
als eine sich ständig verändernde Einheit zu sehen.
Weil dieses Veränderungen unterschiedlich schnell erfolgen,
ist es funktions.gerecht zu unterscheiden zwischen
• dem
Ablauf, dem
bewirkenden Sich.verändern und
• der
Struktur, einem
tragenden Sich.verändern.
Um die Komplexität des Ablaufs und um die Komplexität
der Struktur der Wirklichkeit erfassen zu können, sind
möglicherweise auch mehrere Modelle erforderlich.
In der Struktur der Wirklichkeit unterscheiden wir
•
die Elementaren, die sich
miteinander verbinden können und
die sich bewegen können und dabei Energie speichern
•
die Energie, die sich
in den Elementaren und ihren Verbindungen angereichert hat
•
die Verbindungs strukturen, die sich
auf dem Wege von Versuch und Irrtum
als dauerhaft erwiesen haben.
Im Ablauf der Wirklichkeit unterscheiden wir nach Geschehenszeitpunkt
und Wirkung zwischen
•
Vergangenheit, Ursache, Antrieb und
•
Zukunft, Wirkung, Zielsetzung.
24 Das WOZU lenkt unsere Entscheidungen
Dies ist uns - NICHT - BEWUSST
• WOZU oder WARUM ?
Entscheiden erfordert ein Kriterium, das wir nur
aus
dem WOZU gewinnen können,
das erreicht werden soll.
Wir haben nicht erkannt, dass
Funktion und
Bedeutung von
WARUM und WOZU das genaue Gegenteil sind,
beide aber "gemeinsam" das Geschehen,
das WAS des Geschehens, beschreiben.
Alles, was ist, verändert sich ständig, ist
Geschehen.
Damit Geschehen dauerhaft wird und dauerhaft bleibt,
damit es WIRKLICHKEIT wird und bleibt,
muss es gesteuert werden.
Wir bezeichnen die Regeln, die Geschehen steuern, als GESETZE.
Die Regeln entscheiden in jedem Moment, wie es weitergeht.
Entscheiden ist ein Vergleich von
Ist und
Soll.
Das Soll der Natur ist
Dauerhaft.Bleiben.
Dies ist auch unser grundgegebenes Soll.
Viele Spezies können darüber hinaus aber auch
eigene
Ziele und eigene
Regeln SETZEN.
Ziele und Regeln sind das WOZU unseres Handelns.
Einige Wissenschaftler, die die Regeln des Miteinander kodifizieren,
haben erkannt, dass das WOZU entscheidet, nicht das WARUM.
Das WARUM ist die Motivation, der Antrieb.
Das WOZU ist die "Geschäfts-Grundlage" (§313 BGB).
Wenn unseren Juristen und allen Menschen bewusst würde,
dass diesem Paragraphen
das
Funktionsprinzip der Wirklichkeit zu Grunde liegt,
dann hätte die Menschheit, nach dem Entstehen des Universums,
den zweiten Entwicklungssprung bewirkt.
Dann könnten wir auch unser Miteinander
sinnvoll, sprich: wozu.gerecht, gestalten.
Zum Beispiel:
• Bei jeder
Frage, die wir
stellen, müssen wir überprüfbar angeben,
WOZU die Antwort, die erwartet wird, verwendet werden soll.
• Bei jedem
Begriff,
den wir bilden wollen, müssen wir angeben,
WOZU das, was wir bezeichnen wollen, zu verwenden ist,
um die Beliebigkeit,
die Grundbedingung allen Werdens und Schaffens ist,
durch eine überprüfbare Bestimmtheit zu ersetzen.
• Dies gilt nicht nur für jeden
Begriff, sondern für jedes
Gesetz,
für jedes WOZU, das wir miteinander vereinbaren.
• Sehr geehrte Mitmenschen,
die Welt ist ein Entwicklungsgeschehen und wir
sind ein Teil dieses Geschehens. Deshalb ist für uns ein
Verstehen der
Funktionsweise der Wirklichkeit überlebenswichtig.
Wir müssen uns
bewusst machen,
dass die Wirkung das ist, worauf es ankommt.
Wir müssen entscheiden, gemeinsam das WOZU setzen.
Andernfalls tun es Andere. Dann aber wird
unsere Spezies nicht überleben.
• Sehr geehrte DFG,
noch 2018 hieß es in ihrer
Denkschrift zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis :
"Forschung im idealisierten Sinne ist Suche nach Wahrheit."
Der Bezeichner "Wahrheit" ist inzwischen nicht mehr zu finden.
Aber eine
Suche, wann etwas als
wissenschaftlich-gesichert
bezeichnet werden kann, ist von der Wissenschaft
auch noch nicht ausgerufen worden.
Unsere Wissenschaft hat bisher
noch nicht herausfinden können, wie man
wissenschaftlich-gesichertes Wissen schaffen kann.
Uns ist bisher nicht bewusst geworden, dass wir uns in
einer Sackgasse des Denkens befinden, weil wir uns nicht
von den Setzungen unserer Vorfahren frei machen können.
25 Die Funktionsweise der Wirklichkeit verwenden !
• Sehr geehrter Herr Dr. Habeck,
das Wissen, welches der Menschheit fehlt,
haben auch die Elite-Universitäten nicht :
"
Die Funktionsweise der Wirklichkeit"
Der
erste Entwicklungssprung vor 14 Milliarden Jahren
brachte die Möglichkeit den
Ort zu bestimmen und
damit die Möglichkeit,
etwas wiederzufinden.
Den
zweiten Entwicklungssprung müssen wir selbst bewirken:
Wir müssen uns bewusst machen, dass
alles Geschehen
NICHT durch ein WARUM
gesteuert wird,
sondern durch ein
WOZU.
Alle Menschen handeln
intuitiv nach diesem Prinzip.
Aber als
Ordnungsprinzip, um
etwas wiederzufinden,
ist der Menschheit das WOZU noch nicht bewusst geworden.
Alles ist Geschehen und alles Geschehen hat als
grundlegendes "WOZU"
Dauerhaft.bleiben
Was sich leicht überprüfen lässt.
Weil auch unsere
WissensWissenschaft dies nicht erkannt hat
o weiß unsere
Sprachwissenschaft zum Beispiel nicht,
wie man einen Begriff bilden kann.
o weiß unsere
Rechtswissenschaft nicht,
wie man ein Gesetz fassen muss. Zum Beispiel:
- 'Gemeinnützigkeit' (ohne Entscheidungskriterien)
- "Grund"steuer (Beliebigkeit, fehlende Bestimmtheit)
- Parlamentarische Anfrage (ganz ohne WOZU)
Weil wir die Bedeutung des WOZUs nicht erkannt haben,
fehlen uns die grundlegendsten Werkzeuge des Wissenschaffens:

Das WOZU-WAS, das was man wissen müsste,
um mit dem Werkzeug umgehen zu können.

Das WAS-WOZU, das was man wissen müsste,
um die Werkzeuge zu finden.
Veröffentlicht im Internet: Die Funktionsweise der Wirklichkeit
https://wissenschaffen.org/verstehen/grund/000_die-wirklichkeit-verstehen.htm
26 Verstehen, wodurch die Wirklichkeit bewirkt wird
Die Menschheit hat noch
nicht erkannt,
dass die
Wirkung entscheidet, ob
etwas
dauerhaft-existent bleibt.
Die Ursache, das WOMIT, treibt an,
die Wirkung, das WOZU, entscheidet
und bewirkt, schafft, erzeugt, erschafft.
Unser Handeln war immer schon auf die Wirkung gerichtet.
NUR:
Dass wir ein WOZU setzen müssen, ist uns nicht bewusst.
Wissen, das dauerhaft bleiben soll,
muss
an der Wirklichkeit überprüft werden.
27 Das Entscheidende fehlt unserem Wissenschaffen
Um die Wirklichkeit verstehen zu können, müssen wir aufhören,
nach einem "Kausalitäts.gesetz" zu suchen. Es sind nicht die
Gegebenheiten, die in der Vergangenheit aktiv geworden sind,
die für das Werden von All.versum und Uni.versum
"verantwortlich" sind:
Die Wirklichkeit, in der wir leben, verändert sich ständig.
Jedes Verändern ist ein "Entscheiden".
Das "Entscheidungskriterium" ist
Dauerhaft.bleiben.
Ob ein Neues.Miteinander dauerhaft bleibt,
wird sich aber
erst in der Zukunft zeigen.
Diese Grundgegebenheit der Entwicklung hat schon
Charles Darwin um 1840 als Prinzip der Auslese erkannt.
Und unsere Rechtswissenschaft hat dieses Prinzip
festgeschrieben als "Geschäfts.grundlage", auch
wenn ihr das Prinzipielle nicht bewusst geworden ist.
Wenn Elementare Teilchen sich
miteinander verbinden,
ist
Dauerhaft.bleiben die einzige Möglichkeit und
Voraussetzung für alles Weitere:
1 Mithilfe unserer Fähigkeit der Bewusstheit ist es uns Menschen
aber möglich zu erkennen, dass erst etwas entstehen muss,
bevor sich zeigen kann, ob das Entstandene dauerhaft bleibt.
2 Mithilfe unserer Bewusstheit können wir auch erkennen,
warum das Miteinander die Voraussetzung ist,
um dauerhaft-existent zu bleiben:
Es ist die Funktion,
das was das Entstandene bewirkt,
was das Entstandene in das Vorhandene einbindet.
3 Mithilfe unserer Bewusstheit können wir auch erkennen,
dass die
Wirkung der Geschehen das ist,
was die Wirklichkeit ausmacht, in der
wir leben und deren Teil wir sind.
•
1. Alles, was dauerhaft bleibt, hat einen Verwendungszweck
(≡ Funktion, Ziel, Sinn, Bedeutung,...), ein WOZU.
2. Vorhanden ist ein Miteinander von Elementaren:
Verbindungen, die in ständigem Verändern begriffen sind.
3. Das Vorhandene kennt keine Wertigkeit.
4. Ob neue Verbindungen dauerhaft bleiben,
entscheidet sich erst im Nachhinein. Das bedeutet:
Alles Werden erfolgt auf dem Wege von Versuch-und-Irrtum.
28 Dauerhaft-existent bleibt nur, was eine Funktion erfüllt
Alles, was vorhanden ist, bleibt nur deshalb dauerhaft, weil
es eine Funktion erfüllt, zu etwas gut ist, eine Aufgabe hat.
Dies gilt auch für alles, was wir schaffen, ganz gleich ob
Sprache,
Regeln des Miteinanders oder
Kreative Werke.
Alles, was vorhanden ist, verändert sich ständig, ist
Geschehen.
Von dem, was geschieht, können wir nur das wahrnehmen,
was unser Sinne unserem Denkapparat mitteilen.
Unser Denkapparat muss sich daher,
von dem, was vor sich geht,
ein
Modell schaffen,
Weil das Vorhandene sich ständig verändert,
haben wir uns intuitiv darüber verständigt, die
Ursachen und die Ziele des Geschehens zu verwenden,
um das Geschehen darzustellen zu können.
Das bedeutet, dass wir
das WARUM und das WOZU
verwenden, um ein WAS darzustellen.
Dabei tun wir uns aber - wohl entwicklungstechnisch bedingt -
deutlich schwerer mit dem WOZU, weil dies in der Zukunft liegt,
also noch nicht wahrzunehmen ist.
Der ganzen Menschheit ist bis heute nicht bewusst geworden,
dass
das WOZU entscheidet, was dauerhaft bleibt.
Darwin hat dies mit dem
Prinzip der Auslese erkannt.
Und unsere Rechtswissenschaft hat dies mit der
Geschäftsgrundlage in unserer Rechtssystem eingeführt.
29 WARUM -
WAS -
WOZU
WIR fragen WOZU - weil WIR entscheiden wollen !
NICHT das WARUM
trifft Entscheidungen
sondern
das WOZU
Weil die ganze Menschheit dies nicht erkannt hat
fehlt uns
das Miteinander
als Entscheidungskriterium
•
Um die Wirklichkeit
so zu verstehen, dass wir in der Lage sind,
das Geschehen für unsere Ziele zu verwenden, genügt es nicht,
das WAS des Geschehens zu beschreiben.
Wir müssen auch und vor allen Dingen - verstehen,
WOZU das Geschehen zu verwenden ist.
•
Weil die Menschheit noch nicht gelernt hat,
ihre Bewusstheit zu verwenden,
hat sie auch noch nicht erkannt,
dass man das
WARUM eines Geschehens
und das
WOZU eines Geschehens
nicht in gleicher Bedeutung verwenden kann.
Wenn wir uns bewusst machen würden, dass
alles sich immer in Entwicklung befindet,
könnten wir uns auch leichter eingestehen,
was wir noch nicht erkannt haben.
Wir sollten uns bewusst machen, dass
o das Bewusstwerden der funktionalen
Unterschiede von WAS, WARUM und WOZU,
o und das Erkennen,
- dass das WOZU
das ist,
worüber zu entscheiden ist,
- dass die Antwort auf das WOZU
das ist,
was die Wirklichkeit ausmacht.
einen EntwicklungsSprung bewirken wird,
der so bedeutend sein dürfte, wie das
Entstehen der ZentrumsRotation, die die
Geburt unseres Universums bewirkt hat und
die auf dem Wege von Versuch-und-Irrtum
eine Entwicklung ermöglicht hat, die
eine Fähigkeit hervorgebracht hat, die
alles Geschehen, einschließlich sich selbst,
in den Blick nehmen kann: Unsere
Bewusstheit.
Nur:
Wir Menschen müssen
diesen Entwicklungssprung selbst bewirken.
Wir müssen verstehen,
dass es immer das WOZU ist,
o über das entschieden wird (in der Natur) oder
o über das zu entscheiden ist (in unserer Kultur).
Alles Entscheiden entscheidet immer über ein
WOZU.
Weil unsere Intuition dies "gewusst" hat,
lange bevor wir begonnen haben, die
Funktionsweise des Geschehens zu verstehen
und bevor wir begonnen haben,
das Geschehen zu Verrechtlichen,
haben wir unser Miteinander erfolgreich gestalten können.
Was uns, nach unserem Versuch,
unser Rechtssystem zu systematisieren, schwerer fällt,
weil wir nicht alles in seiner Funktion erkannt haben.
Auch müssen wir lernen zu erkennen, ob wir das,
was wir gerade auf dem EntwicklungsTisch haben,
als WAS oder als WOZU bearbeiten:
Zum Beispiel:
Wenn wir
Redefreiheit erkämpfen wollen,
haben wir ein WOZU vor uns.
Wenn wir die
Redefreiheit nutzen,
um etwas zu propagieren,
haben wir ein WAS vor uns.
•
ALLES ist IMMER im WERDEN.
Dies hat die Menschheit noch nicht wirklich erkannt.
ALLES hat IMMER ein WOZU -und- ein WARUM.
Weil die Menschheit noch nicht erkannt hat, dass das
WOZU
das ist, was die Wirklichkeit bewirkt und das ist, was
den
Zweck / die
Funktion eines Geschehen ausmacht,
sind wir nicht in der Lage, unser Dasein zu steuern und
die Anpassungen an eine sich ändernde Umwelt zu bewirken:
("Wie gut sind unsere Gene?
Das Wunder menschlicher Anpassung"
arte: 5.7.2025 - 23.20 Uhr )
Das WOZU weist auf etwas Zukünftiges, auf etwas, das wir
noch nicht sehen können und von dem wir nicht wissen,
ob es überhaupt eintreten wird.
Das WARUM spricht von etwas Vergangenem, von etwas, das wir
ansehen als
Motiv oder
Ursache oder
Grund.
Solange wir den Unterschied zwischen
WOZU und
WARUM
nicht verstehen, sind wir nicht in der Lage,
sach.gerechte,
sprich
wozu.gerechte Entscheidungen zu treffen.
Denn es ist das WOZU, welches das Geschehen bewirkt,
und das bewirkt, dass dieses Geschehen dauerhaft bleibt.
Weil die ganze Menschheit dies noch nicht erkannt hat, sind
Wissenschaffen und Handeln der gesamten Menschheit
nur
intuitiv sach.gerecht.
•
Auch wenn wir 75 Jahre
Demokratie feiern, wir haben
noch keine Demokratie, auch nicht hier in Deutschland:
Demokratie erfordert Bürger, die nach dem WOZU fragen können.
Die ganze Menschheit hat aber noch nicht einmal erkannt,
das das WOZU die Wirklichkeit bewirkt einschließlich
der Regeln des Miteinanders oder der Bedeutung von Zeichen:
Niemand weiß, was überprüfbar bedeutet:
Neutralität, Objektivität, Gemeinnützigkeit, Gerechtigkeit.
Unsere Justiz verwendet diese Bezeichner
trotzdem als EntscheidungsGrundlage.
Der oben erwähnte Beitrag
Wie gut sind unsere Gene
zeigt auf, dass jeder von uns, in der Lage sein muss,
sich selbst zu steuern, um als Spezies überleben zu können.
Wenn aber unser Bildungssystem oder unsere ErklärungsSysteme
nicht zu unterscheiden wissen zwischen WAS und WOZU,
dann sind sie auch nicht in der Lage, zu entscheiden,
ob das WAS des Verwendens oder das WOZU des Verwendens
Start und Ziel des Unterrichtens sein sollten.
30 Das Werden des Vorhandenen
Das Vorhandene als Werkzeug des Wissenschaffens
An den Anfang habe ich das
WARUM - WAS - WOZU als Kapitel 1 gesetzt,
weil dies konkreter und 'entscheidender' ist.
Das
Werden des Vorhandenen folgt dann als Kapitel 0.
An das Werden des Vorhandenen muss man nicht glauben:
Das, was vorhanden ist, kann sich nur
aus Vorhandenem entwickelt haben.
Die Annahme, dass "Ur-Teilchen", genannt
Elementare,
in beliebig großer Zahl vorhanden sind, sich miteinander verbinden
und sich auch wieder voneinander lösen können führt zu
einem Konzept des Werdens, das überprüfbar ist.
Denn, wenn Elementare sich miteinander verbinden,
ist das einzig mögliche Überprüfungs.Kriterium
das
Dauerhaft.bleiben
Das Prinzip des Werdens ist so einfach wie selbst.verständlich,
weil es keine andere Möglichkeit gibt:
Die Elementaren und das Entscheiden,
das WAS und das WOZU, bewirken das
Werden des Allversums und des Universums
Das kleinste denkbare Teilchen als physische Basis und
die absolute Beliebigkeit/Freiheit des Miteinanders
haben sich zu
der Bewusstheit entwickelt,
die diese Einsichten schafft.
•
Die Beliebigkeit/Freiheit des Sich.Entwickelns hat dazu geführt,
dass unser Denkapparat scheinbar große Freiheit hat, sich
an die Gegebenheiten anzupassen, die ihn erwarten.
Und diese Fähigkeit scheint er auch im Ablauf
des Geschehens beibehalten UND nutzen zu wollen.
Wenn er keine konkrete Aufgabe hat, nutzt er seine Kapazität für
Konstrukte, die man nicht überprüfen kann: Träume, Halluzinationen
und Erzählungen wie Science.Fiktions, Religionen, Märchen, ...
Diese Selbst.Tätigkeit unseres Denkapparats ist eine überaus
nützliche Fähigkeit, die wir verwenden können, um ein
mögliches Miteinander in Natur oder Kultur aufzufinden.
Nur, weil alles so ist, wie gerade dargestellt,
müssen wir
alles Erdachte überprüfen.
Prüfen bedeutet: Vergleichen mit einem gesicherten Maßstab.
Die einzige Möglichkeit eines gesicherten Maßstabs ist ein Maßstab,
der in der Natur entstanden ist und in den 14 Milliarden Jahren des
Bestehens unseres Universums überprüft ≡ verwendet worden ist.
Dass wir Menschen diese Chance eines gesicherten Wissenschaffens
noch nicht erkannt haben, hat seine Ursache darin, dass wir noch
nicht erkannt haben, dass die
Wirkung eines Geschehens
das ist, was das Dauerhaft.bleiben eines Geschehens ausmacht.
31 Die Bedeutung des WOZUs für die Existenz der Wirklichkeit
Weil das WOZU in der Zukunft liegt,
also etwas ist, das man nicht sehen kann,
haben wir Menschen das Nachdenken
über
Bedeutung und Funktion des WOZUs
aus uns unserem Denken ausgeschlossen.
Das WOZU
setzt die zu erzielende Wirkung eines Geschehens
und ermöglicht dadurch,
•
das WAS des Geschehens "zu steuern":
Zu entscheiden, was zu tun ist.
•
das WARUM dieses Geschehens zu erfüllen und damit
zum Dauerhaft.bleiben des Geschehens beizutragen.
Denn Geschehen ohne WOZU bleibt nicht dauerhaft.
Das WOZU dieses Denkwerks:
Wirklichkeit ≡
Alles, was geschieht
verstehen ≡
wissen WOZU
32 Das WAS bewirkt die Wirklichkeit
Weil alles, was vorhanden ist, eine funktionale Einheit bildet, müssen
grundlegende Erkenntnisse vorab dargestellt werden,
um ein Verstehen zu ermöglichen.
•
Das Wertvollste, was wir Menschen besitzen, ist
die Zeit,
in der
Ich das tun kann, was
Ich will.
Deshalb:
ICH muss darüber
nachdenken,
WOZU ich diese Zeit
verwenden will.
Dass
JEDER selbst entscheiden kann, hat
die Mehrheit der Einzelnen noch nicht erkannt.
Dass man, um entscheiden zu können,
ein
WOZU setzen muss, hat die
ganze Menschheit noch nicht erkannt.
•
Alles, was vorhanden ist, verändert sich ständig, ist
Geschehen.
Jedes Verändern erfordert ein
Entscheiden.
Geschehen ist Entscheiden
Entscheiden erfordert ein Kriterium, das nur
aus einem WOZU gewonnen werden kann
Für alles was wir schaffen wollen, müssen wir ein
WOZU setzen.
•
Damit Geschehen
dauerhaft-existent bleiben kann,
muss das Geschehen eine
Funktion erfüllen, die
•
mit den vorhandenen Geschehen
verträglich ist
und
•
zum
Dauerhaft.bleiben des Ganzen beiträgt.
•
Geschehen, welches diese Anforderungen nicht erfüllt,
"stirbt", das heißt, zerfällt in seine Elemente.
Es sind diese Gegebenheiten, die
die Einheit des Geschehens bewirken.
Es ist diese Einheit des Geschehens, die
ein
Miteinander erfordert, damit
Geschehen
dauerhaft-existent bleiben kann,
•
Weil das WOZU das ist, was wir erreichen wollen, müssen wir,
wenn wir etwas weitergeben, zum Beispiel lehren wollen,
nicht von dem WAS ausgehen, sondern von dem WOZU.
Wir müssen darstellen, WIE wir das WAS verwenden müssen,
wenn wir eine bestimmte Funktion verwirklichen wollen.
•
Das WAS,
welches unser Dauerhaft.bleiben
am ehesten sichern kann,
ist
zu verstehen,
welche Bedeutung dem WOZU als Entscheidungskriterium zukommt:
•
Ohne WOZU ist kein DAUERHAFT.BLEIBEN möglich.
•
Ohne WOZU ist kein VERSTEHEN möglich.
Weil die Menschheit die Bedeutung des WOZUs, das
WOZU als WOZU, noch gar nicht erkannt hat,
•
kann unser
Schulsystem nicht effektiv sein.
Und deshalb stellen Institutionen, die sich
diesen Fragen widmen, die "falschen" Fragen.
So zum Beispiel die
Robert Bosch Stiftung.
•
kann unser
Rechtssystem nicht effektiv sein.
Und deshalb können auch Oberste Gerichte
keine sachgerechten Entscheidungen treffen. So
zum Beispiel das
BundesVerwaltungsGericht (s.u.).
33 Geschehen darstellen können
Alles, was vorhanden ist, verändert sich ständig, ist
Geschehen.
Von dem, was geschieht, können wir nur das wahrnehmen,
was unser Sinne unserem Denkapparat mitteilen.
Unser Denkapparat muss sich daher,
von dem, was vor sich geht,
ein
Modell schaffen,
Wir, die Spezies
Mensch, sind wahrscheinlich die Spezies,
die sich am Weitesten entwickelt hat.
Es ist die
Bewusstheit, die es uns erlaubt nachzudenken über
unsere eigene Entwicklung, einschließlich unserer Bewusstheit.
Nur:
Die Menschheit hat es noch nicht geschafft,
sich bewusst zu machen, dass sie diese Fähigkeit
bisher noch nicht wirklich nutzt.
Wir vervielfachen mit hohem, zerstörenden Verbrauch,
"Lösungen", die die Wenigsten wirklich benötigen.
•
Weil wir nicht erkennen wollen, dass
alles Schaffen ein WOZU erfordert,
•
"hinkt" unsere Sprache,
•
"hinkt" unser Recht,
•
"hinkt" unser Wissenschaffen.
Uns fehlt die Erkenntnis, die auch für
das Werden der Wirklichkeit
entscheidend ist:
Alles Geschehen, ob Natur oder Kultur, "besteht" nicht nur
aus einem
WAS, sondern erfordert auch ein
WOZU.
Geschehen ist ein Sich-Verändern.
Das Sich-Verändern in Abfolge der Veränderungen
bezeichnen wir als
Zeit, Dauer, Ablauf, ...
Ein Sich-Verändern im Abstand von Einander
bezeichnen wir als
Bewegen, Entfernen, ...
Messbar machen können wir Veränderungen nur dadurch, dass
wir Vergleichen, z.B. mit relativ konstanten Sich-Veränderndem.
Weil Geschehen
Verbindungen eingehen kann, die zeit.konstant,
sprich
dauerhaft sind, können wir sprechen
•
außer von einem Ablauf des Geschehens
•
auch von einem
Aufbau des Geschehens,
der OrgansisationsStruktur des Vorhandenen.
Diese Sichtweise auf die Wirklichkeit erspart uns die Problematik
die sich auftut, wenn wir unterscheiden in
Physik und
MetaPhysik.
Diese Sichtweise auf die Wirklichkeit führt zum Unterscheiden
von drei Gegebenheiten, die wir benötigen, um
das Entstehen und Sich-Entwickeln der Wirklichkeit
erklären, verstehen und verwenden zu können.
Um Geschehen "handhabbarer" zu machen, untergliedern wir
die Abfolge des Geschehens funktional in WARUM und WOZU:
•
WOZU ermöglicht es, das Entscheidungskriterium zu setzen
und die Werte zu berechnen, die erforderlich sind
zur Steuerung des Geschehens und mit denen
das Ziel -vermutlich- erreicht werden kann.
•
WARUM sorgt für die "Initiative", liefert das "Motiv", den Antrieb.
34 Sprache darstellen können
Ohne
Sprache ist kein Wissenschaffen möglich.
Deshalb muss hier auch "vorab" über
das Werden von Sprache nachgedacht werden.
Was die Sprachwissenschaft noch nicht erkannt hat:
Das Prinzip des Erschaffens
gilt für
Natur und
Kultur.
Es spielt daher auch keine Rolle, ob wir
Sprache ansehen
als
NaturProdukt oder als
KulturProdukt.
https://home.uni-leipzig.de/heck/adger14/script1.png
"Zwei konkurrierende Sichtweisen"
Sprache soll
Bedeutung übermitteln.
Soll das übermitteln, was das WAS bewirkt:
Die Wirkung, Funktion, Ziel, Zweck, ...
das WOZU eines Geschehens.
Was wir Menschen noch nicht erkannt haben:
Wir können die naturgegebene Beliebigkeit der
Bedeutung einer Zeichenfolge NICHT durch den Hinweis
auf eine andere beliebige Zeichenfolge aufheben.
(BundesFinanzhof: 'Gemeinnützigkeit')
Wir müssen die
Bedeutung einer Zeichenfolge setzen
als das,
WOZU das zu verwenden ist, das wir bezeichnen.
35 Die Regeln des Miteinanders setzen
Das WOZU als Entscheidungsgrundlage
Weder der BundesFinanzHof (BFH) noch das
BundesVerfassungsGericht (BVerfG) noch das
BundesVerwaltungsGericht (BVerwG) haben erkannt, dass
•
weder auf die Bestimmtheit eines WOZUs
verzichtet werden kann, (BVerfG - Grundsteuer)
•
noch die Bestimmtheit eines WOZUs
durch Verweise oder Beispiele erreicht werden kann,
(BFH - Gemeinnützigkeit)
•
noch auf ein WOZU als EntscheidungsGrundlage
verzichtet werden kann (BVerwG - Compact)
Weil wir Menschen nicht erkannt haben, dass nicht
das WAS zur Überprüfung ansteht,
zum Beispiel die
Redefreiheit,
sondern DAS, WOZU das WAS verwendet wird,
ist unsere Gerichtsbarkeit nicht in die Lage gesetzt worden,
wozugerechte Entscheidungen zu treffen.
Weil das Werden/Sich-Entwickeln
die Beliebigkeit/Freiheit des Miteinanders erfordert,
muss das neu.entstandene Geschehen daraufhin überprüft werden,
ob es mit dem vorhandenen Geschehen verträglich ist und
ob es zum Dauerhaft.bleiben des Systems beiträgt.
Die wesentliche Funktion unserer Gerichtsbarkeit ist
identisch mit dem in der Natur system.sichernden Überprüfen
neu.enstandenen Geschehens auf Verträglichkeit und Funktionalität.
36 Dauerhaft.bleiben als WOZU des Miteinanders
Wenn
Dauerhaft.bleiben nicht das
WOZU
der Entwicklung des Allversums gewesen wäre,
würde es uns - und dieses Nachdenken - nicht geben.
Wenn wir das Miteinander mit
Ansprüchen regeln wollen,
dann ist der Anspruch, dauerhaft bleiben zu können,
ein Anspruch, der allem zusteht.
Weil alles Werden und Sich-Entwickeln die Freiheit/Beliebigkeit
des Mit.einanders/Verbindens erfordert, kann man vermuten,
dass ein Gegen.einander nicht zum Dauerhaft.bleiben beiträgt.
•
Weil wir Menschen mithilfe unserer Bewusstheit
das Wissen schaffen könnten, das erforderlich ist, um möglichst
lange dauerhaft zu bleiben, müssten wir damit beginnen, unseren
Nachkommen und Mitmenschen diese Chancen aufzuzeigen.
Wohl jede Spezies hat "gelernt", ihr Wissen weiterzugeben.
Weil wir Menschen erkannt haben,
dass wir eigensüchtig handeln können und
weil eigensüchtig zu handeln auch noch Spaß macht,
besteht von dort her kein Interesse
das Lernen und Verstehen der Mehrheit der Einzelnen zu befördern.
Nach dem Entwicklungssprung, der unser Universum ermöglicht hat,
ist dieser Entwicklungssprung, der das Steuern des Geschehens ins
Bewusstsein hebt, ein Schritt, den wir selber bewirken müssen.
•
Ein Schritt angesichts der überprüfbaren Erkenntnis,
dass unser Planet nicht ewig dauerhaft bleiben wird.
UND:
Ein Schritt angesichts der überprüfbaren Erkenntnis,
dass wir noch keine Möglichkeit besitzen,
Wissen dauerhaft in die Zukunft zu tragen.
37 Das WOZU steuert das Geschehen
Damit ein
Geschehen dauerhaft bleibt,
muss es eine
Wirkung, ein
WOZU haben.
Damit ein
DenkProdukt überprüfbar wird,
muss es eine
Verwendung, ein
WOZU haben.
Machen wir uns bewusst:
Wir wollen die Wirklichkeit verstehen,
um so handeln zu können, dass wir
möglichst lange
dauerhaft-existent bleiben.
Was uns noch nicht wirklich bewusst ist:
Geschehen ist ein ständiges Entscheiden, das als
Entscheidungskriterium (Zielsetzung, Sinn, WOZU)
auch das
Dauerhaft.bleiben "verwendet"
Das Universum, in dem wir leben
und dessen Entwicklungsprodukt wir sind,
ist schon vor 14 Milliarden Jahren entstanden.
Es liegt daher nahe, die Regeln des Miteinanders, die das
Universum auf dem Wege von Versuch-und-Irrtum
in dieser Zeit gefunden hat, auch für
unser Miteinander zu verwenden.
‧ ‧ ‧
Um das Geschehen verstehen zu können, teilen wir
das WAS des Geschehens auf in
a) in Vergangenheit und Zukunft
b) in Ursache (WARUM) und Wirkung (WOZU).
Alles Dauerhaft.bleiben erfordert das Miteinander.
Alles Miteinander erfordert Überprüfen.
Überprüfen ist Entscheiden.
•
Um die Wirklichkeit verstehen zu können, müssen wir
davon auszugehen, dass:
•
Alles schon immer
vorhanden ist.
•
Alles schon immer
inEntwicklung ist.
•
Und wir müssen uns
bewusst zu machen, dass das
Nachher, die Wirkung, darüber
entscheidet,
was dauerhaft
dauerhaft-existent bleibt.
Vorhanden
Immer
vorhanden bleiben die
Elementaren Teilchen,
aus denen sich alles Geschehen zusammensetzt.
Ein
ZusammenSetzen / Miteinander verbinden können wir
nur deshalb unterstellen, weil es
dauerhaft geblieben ist.
Als
WOZU das Vorhandenen können wir daher ein
Dauerhaft.bleiben unterstellen.
Dass wir dies noch nicht entdeckt haben, liegt daran,
dass zum Scheiden zwei Gegebenheiten erforderlich sind.
Das wären hier
dauerhaft und
nicht.dauerhaft.
Weil die zweite Gegebenheit, das
Nicht.dauerhaft.
nur mithilfe unserer Bewusstheit "kreiert" werden kann,
sind wir es, die einen Entwicklungssprung vollziehen müssen.
inEntwicklung
Dass
Elementare
sich
beliebig miteinander verbinden können,
ist die Gegebenheit, die ein Entwickeln möglich macht.
Eine Gegebenheit, die auch für die
Komposita gilt,
die neu entstandenen Verbindungen.
Die Art-und-Weise, wie sich Elementare miteinander verbinden,
die sogenannte
Struktur eines Kompositums bestimmt die
Wirkung,
die wir auch als
Funktion des Geschehens bezeichnen.
Das Entwickeln verläuft auf dem Wege von
Versuch-und-Irrtum.
Nach dem Entstehen wird überprüft, ob
das neue Geschehen dauerhaft bleibt.
So ist jedes Geschehen ein neuer Test auf Dauerhaft.bleiben.
Warum es -weder- Frieden, -noch- Selbstbestimmung gibt.
Weil die ganze Menschheit noch nicht erkannt hat, dass
Jeder von uns das WOZU des Geschehens
setzen muss
und dass das Wissen, das wir schaffen, verwendbar sein muss,
um das von uns gesetzte WOZU zu realisieren,
müssten wir verstehen und unseren Kindern verdeutlichen,
dass das Nachher, das, was erreicht werden soll,
das WOZU,
das Geschehen steuert und nicht das WARUM.
•
Die Natur hat in den 14 Milliarden Jahren ihrer Entwicklung
"gelernt", dass Neues Geschehen nur existent bleiben kann,
wenn es mit dem vorhandenen Geschehen verträglich ist
und wenn es zum Dauerhaft.bleiben beiträgt.
Weil wir Menschen aber noch nicht erkannt haben, dass
das WOZU, also die Absicht, die Zielsetzung, ...
den Inhalt der Entscheidungen bestimmt, sind wir
im Umgang mit einem Neuen WAS hilflos.
Weil die Regeln, wir bezeichnen sie als 'Gesetze',
die wir uns geschaffen haben,
nicht anwendbar sind.
Weil wir nicht erkannt haben, dass wir
ein WOZU setzen müssen, um einen Begriff zu bilden,
ist die Bedeutung unserer Bezeichner
beliebig.
Weil wir hier erkannt haben, dass wir ein WOZU setzen müssen,
können wir auch sagen, WIE das geschehen muss:
Sprache soll
Bedeutung übermitteln. Soll übermitteln, was
das WAS bewirkt, die Funktion,
das WOZU eines Geschehens.
Unsere Richter bemühen sich
aus dem Gesetzestext das WOZU zu ermitteln.
Die Diskussion, die zu dem Gesetzestext geführt hat,
ist aber in den AktenKellern der Parlamente verschwunden.
Deshalb lässt die
Bestimmtheit der Gesetze "zu wünschen übrig".
Oder sie fehlt ganz.
So die Bedeutung des Bezeichners
Miteinander.
Wir wissen
intuitiv, dass unser Universum "Recht hat", wenn
es Geschehen ausschließt, die nicht mit vorhandenen Geschehen
verträglich sind, die das vorhandene Geschehen zerstören wollen.
Wir tun gut daran, das WOZU unseres Universums als WOZU unseres
Miteinanders zu setzen, sprich in unser Grundgesetz aufzunehmen
und auch als
Grundgesetz aller Menschen unserem
Handeln und Entscheiden zu Grunde zu legen.
Zwei Kapitel, (38 und 39), die noch eingearbeitet werden müssen ?
38 Das Funktionsprinzip der Wirklichkeit
Alles Vorhandene verändert sich ständig.
Was sich ständig verändert bezeichnen wir als Geschehen.
Das Vorhandene ist das,
was dauerhaft dauerhaft-existent bleibt.
Dauerhaft.existent bleibt nur,
was ein WOZU, eine Wirkung hat, die
die mit dem Vorhandenen
verträglich ist
UND die im Vorhandenen
Verwendung findet.
Deshalb: Nicht nur unser Schaffen:
Alles Geschehen wird durch ein WOZU gesteuert.
Das WOZU, das wir verwirklichen können,
bezeichnen wir als Wirkung.
Das WOZU wird durch ein
WAS verwirklicht.
Wir
Menschen müssen, um überhaupt
Entscheidungen treffen zu können,
unser
WOZU setzen.
Die
Natur entscheidet im
Nachhinein (Darwin:
Auslese).
‧ ‧ ‧
Dass alles Geschehen
aus einem WAS und
einem WOZU besteht,
ist der Menschheit noch nicht
bewusst geworden:
Deshalb funktioniert
weder unser
Miteinander noch unser
Wissenschaffen.
Das WOZU
zu setzen, ist erforderlich,
•
um
bewusst Entscheidungen treffen zu können.
Weil wir im Heranwachsen nicht gelernt haben,
•
dass alles Geschehen ein Entscheiden ist und
•
dass jeder Einzelne von uns
selber entscheiden kann,
übernehmen
Andere für uns das Entscheiden.
Dies ist der Grund,
warum unsere Demokratie bis heute nicht funktioniert.
Beides,
die fehlende Bewusstheit und die fehlende Demokratie,
sind der Grund,
•
warum das Gegeneinander unser Miteinander dominiert,
•
warum Einzelne eine Mehrheit in den Tod schicken können,
•
warum eine Mehrheit von Einzelnen, Regeln schaffen kann,
mit denen arbeitslos, durch Arbeit erworbenen Ansprüche,
auf Besitzende übertragen werden kann.
•
. . .
‧ ‧ ‧
Um die Funktionsweise der Wirklichkeit zu verstehen,
müssen wir lernen,
das WAS, das WARUM und das WOZU eines Geschehens
zu unterscheiden.
•
Das WOZU, ist das, was uns Menschen noch nicht
bewusst ist.
Es liegt in der Zukunft und ist deshalb noch nicht zu sehen.
Es ist trotzdem aber das, was wir setzen müssen,
um überhaupt Entscheidungen treffen zu können.
Alles Geschehen ist ein Sich-Entwickeln.
Intuitiv wissen wir, dass wir
•
ein WOZU setzen müssen, um
dauerhaft-existent zu bleiben.
Das WOZU ist die Wirkung, die ein Geschehen beitragen muss,
damit das Ganze, zum Beispiel unser Universum,
dauerhaft-existent bleibt.
In der
Natur
wird ein Geschehen zurückgeführt in seine Elemente
•
wenn es mit dem übrigen Geschehen nicht verträglich ist
•
oder wenn es keine Funktion (mehr) hat.
In der
Kultur müssen wir
diese Funktionen selber übernehmen.
Weil uns aber genau dies NICHT bewusst ist,
funktioniert unser Miteinander nicht zufriedenstellend.
Unser Bildungssystem müsste allen Menschen nahe bringen,
dass sie sowohl das Recht, aber auch die Pflicht haben,
das WIE des Miteinanders
selber zu organisieren.
‧ ‧ ‧
•
Dass das
WOZU entscheidet und
NICHT das WARUM,
ist im
VertragsRecht eingeführt worden als Unterscheidung
von "Motiv" (=WARUM) und "Geschäftsgrundlage" (=WOZU).
•
Dass wir unterscheiden müssen zwischen
WAS und
WOZU ist
in der betriebswirtschaftlichen Organisationslehre zu finden
als
Sachziel (WAS) und
Formalziel (WOZU).
•
Dass das
WOZU eine überragende Rolle spielen müsste
im
Miteinander allen Geschehens
ist wohl den sogenannten Naturvölkern präsent,
spielt aber bei den sogenannten "zivilisierten" Völkern
nicht die Rolle, die entscheidet.
Die "Kulturvölker" haben bis heute nicht erkannt,
dass sie herausfinden müssen, wie sie
das Miteinander so organisieren können, dass
ein
Dauerhaft.bleiben möglich ist.
Die Kulturvölker haben versucht herauszufinden,
wie wir überprüfen/"verifizieren" können,
was unser Denken produziert hat.
Den Kulturvölkern ist aber bis heute nicht bewusst,
dass ihnen die entscheidende Erkenntnis fehlt:
Dass man ein WOZU benötigt, um
das Kriterium bestimmen zu können,
mit dem man
unter- und ent-scheiden kann.
Weil das so ist, ist auch der
Glaube unausrottbar,
dass
Objektivität oder
Neutralität möglich wäre,
39 Das WOZU des Miteinanders
Menschen haben sich immer schon darum bemüht,
zu verstehen, wie das Vorhandene funktioniert
und WOZU das, was geschieht, gut sein soll.
Weil sie intuitiv wussten, dass wir Antworten benötigen,
um dauerhaft-existent bleiben zu können, haben sie,
weil sie keine Antworten wussten, Antworten erfunden.
•
Wir wissen heute, dass das Vorhandene
sich aus Elementaren Teilchen zusammensetzt.
Was uns in seiner Bedeutung
für das Sich-Entwickeln der Wirklichkeit
noch nicht wirklich bewusst geworden ist ist, dass
die spezielle Art-und-Weise des Sich-MiteinanderVerbindens,
das ist, was die spezielle Wirkung eines Geschehens ausmacht,
das WOZU dieses Geschehens, seine
Funktion.
•
Die Voraussetzung dafür, dass
neue Strukturen des Sich-MiteinanderVerbindens
mit neuen Funktionen entstehen können ist, dass
die Elementaren Teilchen sich
beliebig / frei
bewegen und
miteinander verbinden
können.
Das bedeutet:
Die
Freiheit, etwas bewirken zu können,
ist
originär: Ist keine menschliche Erfindung.
•
Auch keine menschliche Erfindung ist, das
Dauerhaft.bleiben Regelmäßigkeit erfordert.
Es ist dieses Spannungsverhältnis aus
Beliebigkeit/Freiheit und
Regelmäßigkeit/Verantwortung
welches Werden und Existenz der Wirklichkeit ausmacht.
Dies zu Verinnerlichen ist ein Entwicklungssprung, den jeder
Einzelne von uns
in seinem Denken selber bewirken muss.
Diesen Entwicklungssprung müssen wir
aber auch in unserem Miteinander bewirken, um
im Miteinander dauerhaft-existent bleiben zu können.
Um Regeln des Miteinanders zu setzen, tun wir gut daran,
die Regeln, die unser Universum für das Miteinander
gefunden hat, zu übernehmen.
Regeln, die 14 Milliarden Jahre reifen konnten und die
nicht aus eigen-nützigen WOZUs heraus gesetzt wurden.