Das, was wir als
Steuern bezeichnen, hat sich
aus der Notwendigkeit entwickelt, dass wir,
wenn wir dauerhaft bleiben wollen,
gemeinsam handeln müssen.
Weil das Denken und Wissenschaffen
der Wissenschaft und der Mehrheit der Einzelnen
bis zu diesem Zeitpunkt nicht erkannt hat, dass nur
das WOZU, das wir setzen müssen, die Kriterien ermöglicht,
mit denen wir Entscheidungen treffen können,
Und weil die Entscheidungen, die wir miteinander treffen müssen,
erst in der Zukunft liegen und daher im Heute nicht konkret
gefasst werden können,
Und weil in der Vergangenheit und bis heute das Aufkommen für
das gemeinsame Schaffen der Mehrheit der Weniger·Begüterten
auferlegt wurde,
hat sich der Glaube festgesetzt, dass man über Steuern
nicht sinnvoll, sprich:
wozu·gerecht, nachdenken kann.